News / Nachrichten

Christie's Deutschland in Zusammenarbeit mit Falkenstern Fine Art

Teilnahme nur auf persönliche Einladung. Für weitere Fragen: 04651-42413

Atelierkonzert 18.08.2017 20.00 Uhr

Klänge aus einer anderen Welt, oder wie ein Clavier die Klangwelt veränderte:
Das Universum der Gefühle der Familie Pleyel, von Frédéric Chopin und John Field

KLAVIER-REZITAL
Freitag, 18.08.2017 um 20 Uhr
Eintritt: 20 Euro, ermäßigt: 12 Euro
Karten erhältlich bei Falkenstern Fine Art & Atelier Sprotte
Tel.: 04651-42413, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Klavier:
Varvara Manukyan

 

 

 

 

 

John Field 1782-1837
Nocturne Es Dur H24 1812
Nocturne c moll H25 1812
Nocturne As Dur H26 1812
Nocturne A Dur H36 1817

I. J. Pleyel 1757-1831
Sonate III D Dur Ben 445
Allegro-Air Ecossoisse-Adagio Esspressivo-Rondo Danse Ecossoisse.Allegro

Camille Pleyel 1788-1855
Nocturne a la Field B Dur op.54 1828

Frederic Chopin 1810-1849
Trois Nocturnes op.9 1832
Dedies a Madame Camille Pleyel
Nr.1 b moll
Nr.2 Es Dur
Nr.3 H Dur

I. J. Pleyel 1757-1831 
Sonate III G Dur Ben 332 der Preussischen Königin gewidmet
Moderato-Adagio-Rondo Allegro

 

Liu Yonggang - Ausstellungen

Liu Yonggang im Ludwig Museum, Koblenz

China - Dialogue - Transmission
Ausstellung: 11. Juni - 13. August 2017

Die Ausstellung zeichnet einen innovativen und bislang noch nie untersuchten Ansatz des Kunst - und Kulturaustauschs zwischen Deutschland und China nach.

Die Ausstellung war zuvor im Liu Haisu Museum in Shanghai zu sehen.

Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1
(am „Deutschen Eck")
56068 Koblenz
www.ludwigmuseum.org


Liu Yonggang
Line and Phenomenal Appearances No. 03, 2015


Liu Yonggang auf der NordArt 2017, Rendsburg-Büdelsdorf

 
Standing Charakters, Embrace of Love

Kunstwerk Carlshütte
Vorwerksallee 3
24782 Büdelsdorf
www.nordart.de

The 6th "Liu Kaiqu Award" International Sculpture Exhibition

Liu Yonggang winns Silver Award

The 6th ”Liu Kaiqu Award” International Sculpture Exhibition under the theme of Convergence & Fusion was opened in Wuhu Central Park, China on 14th January 2017. A total of 1255 sculpture projects from 430 artists was received from 34 countries and religions all over the world. 
We are happy to announce that Liu Yonggang is this years winner of the silver award.

Liu’s award-winning work Gui (return) is a morphological fusion of typical ancient Chinese characters, inspired by the dualistic or dialectical monism idea of Xu and Shi, Yin and Yang. Gui is presented in its simple and original form and conveys the life reverting to its first state by removal of any external embellishment and through one’s own spiritual practice. For man at the very beginning is simple, pure and innocent. This primitive state reveals the essence or nature of Dao/Tao (way, path) or according to Taoism —— returning to simplicity and back to nature.

Der Erfolg kam Down Under

Jörg Plickat aus Bredenbek hat den wichtigsten Bildhauerpreis Australiens gewonnen.
Jetzt ist er wieder dort: 

In Schleswig-Holstein kleben die Blätter auf den Gehwegen. Doch Jörg Plickat trägt Sandalen. 16.300 Kilometer vom Herbst entfernt blinzelt der Bildhauer in Sydney in die Sonne. Neben ihm ein überdimensionales „Achtung, Känguru“-Verkehrsschild, in dem ein Loch in Tierform klafft. Auch ein paar Buchstaben haben sich vom Acker gemacht. Statt dem englischen „Kangaroo“ ist „Ooroo“ zu lesen. Das heißt umgangssprachlich „bis später“. Ein Wortspiel, das Plickat amüsiert. Denn auch er konnte dem Schicksal ein Schnippchen schlagen, nicht nur was das Wetter betrifft: Jenseits der 60 ist ihm hier in Australien ein beachtlicher Karrieresprung geglückt.
2015 hat der Mann aus Bredenbek bei Kiel beim Open-Air-Kunstfestival „Sculpture by the sea“ die wichtigste Auszeichnung des Landes für Bildhauer gewonnen, den mit 60.000 Dollar dotierten Macquarie Group Sculpture Prize. Plickats „Divided Planet“ steht seitdem bei Georges Head am Hafen von Sydney. Durch die Salzluft ist der Cortenstahl, aus dem Plickat seine Werke bevorzugt fertigt, mittlerweile fast schwarz.
Seit der Preisverleihung sind die Auftragsbücher des 62-Jährigen voll. Über Nacht wurde er „Popstar“, wie er mit Grinsen bemerkt. Sammler aus Australien, China und Neuseeland klopften an, italienische und spanische Reporter interviewten ihn. Allein dieses Jahr war er dreimal in China, nun das zweite Mal in Australien. Teils um Skulpturen einzuweihen, teils aufgrund von Lehraufträgen, nun wegen der erneuten – mittlerweile fünften – Teilnahme an „Sculpture by the sea“.

Die Ausstellung ist die größte ihrer Art im Pazifikraum, wenn nicht sogar weltweit – und dabei völlig kostenlos. Mehr als 100 Künstler aus 18 Ländern zeigen drei Wochen lang ihre Werke entlang eines knapp zwei Kilometer langen Küstenstreifens, dessen Startpunkt der Bondi Beach, der weltberühmte Surfspot, ist. Rund 500.000 Besucher werden bis zum 6. November erwartet. Zum Vergleich: Auch zur Biennale in Venedig kamen vergangenes Jahr rund eine halbe Million Menschen – allerdings über sechs Monate verteilt. Da wundert es nicht, dass Plakate in den Bussen und Bahnen von Sydney Pendler darauf hinweisen, dass sie in den kommenden Tagen „extra viel Zeit“ für den Arbeitsweg einplanen sollten.

Plickat nimmt dieses Jahr mit der zweiteiligen Skulptur „Balance“ teil. Vier Tonnen Stahl, in abstrakte Ringformen geschwungen. Im heimischen Atelier entworfen, per Container nach Australien verschifft und nun im Marks Park zusammengeschraubt. Der Blick zwischen den Hälften geht hinaus auf Bondi; die Surfer auf ihren Brettern sind kleine Punkte auf den Wellen. „Die zwei Teile sind wie ein Paar in einer langen Beziehung – nur wenn sie das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz einhalten, ergibt sich aus ihnen ein perfekter Kreis, eine harmonische Einheit“, sagt der Bildhauer. „Diese Skulptur ist wie ein Liebesgedicht.“ Dabei schaut er zu seiner Frau Rotraut Fischer-Plickat hinüber. Sie schmunzelt. „Na gut, ein Liebesgedicht an Australien.“ Sie lacht.

von Inga Catharina Thomas, 24.10.2016
erschienen in: https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article158991947/Der-Erfolg-kam-Down-Under.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Matinée / Atelierkonzert 27.07.2016 um 12 Uhr

weitere Informationen finden Sie unter:

www.kammermusikfestsylt.de 

 

 

 KAMMERMUSIKFEST SYLT

 Fesselnde Musiktage, die den Sommer auf Sylt noch schöner machen,
 erwarten Sie bei der fünften Edition des Kammermusikfestes Sylt.
 Nach vier erfolgreichen Jahren besucht das Festival wieder die verschiedensten Orte auf der Insel
 und ist sicherlich auch einmal in Ihrer Nähe. 
 Dabei wird das Festival zum dritten Mal auch bei Falkenstern Fine Art und Atelier Sprotte zu Gast sein.

 Mittwoch, 27. Juli um 12 Uhr
 Eintritt: 20 Euro, bis 29 Jahre, sowie Schwerbehinderte Eintritt frei
 Karten erhältlich bei Falkenstern Fine Art & Atelier Sprotte
 Tel.: 04651-42413
 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 Es spielen: 
 Francesco Sica · Claude Frochaux · Irina Botan · Diana Ionescu · Vlad Maistorovici · Alberto Mesirca

 Johann Sebastian Bach 1685-1750
 Italienisches Konzert BWV 971

 Igor Strawinsky 1882-1971
 Suite Italienne für Violine und Klavier 

 William Walton 1902-1983
 Bagatellen für Gitarre solo

 Michail Glinka 1804-1857
 Trio Pathetique